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Der Designer Second Hand Shop „Bonne Chance“ in neuem Look!

So herrlich stylish kann ein Designer Second Hand Shop sein: „Bonne Chance“ in der Schillerstraße hat frisch renoviert. In dem neuen, originellen Ambiente fühlt man sich gleich wohl. Die Designerware für Damen und Herren hängt großzügiger und wird so viel besser präsentiert. Ein Besuch lohnt sich. Viel Erfolg! Bonne Chance!

Bonne Chance, Schillerstraße 28, 60313 Frankfurt/Main
Telefon 069 295384
Öffnungszeiten: MO-FR 11-19 und SA 11-17

Weitersagen! Saks off 5th eröffnet in Frankfurt

Gleich im Kalender vormerken: Am 22.06. öffnet Saks off 5th  jetzt auch in Frankfurt seine Türen. In der ehemaligen, riesigen „Sport-Arena“ am Roßmarkt lockt das Luxus-Outlet aus New York mit Designerware zu super Preisen!
Durchgestylt und sortiert findet man reduzierte Premiummarken für Damen, Herren und Kinder, sowie Accessoires und Home-Artikel.  Da ist die Vorfreude natürlich groß angesichts dieses neuen riesigen Sortiments! Aber schwindelerregend ist es auch: das Sortiment soll alle neun Wochen komplett wechseln. Mit Sicherheit sind die Warteschlangen am Donnerstagmorgen ziemlich lang!

Dankt King Karl bald ab?

Karl Lagerfeld könnte sich demnächst in den Ruhestand verabschieden, wie Harpers Bazar jetzt berichtet. Nach der Chanel „Cruise Collection“-Show, die am 3. Mai auf Kuba stattfindet, soll Gerüchten zufolge Schluss sein. Auch wenn der Designer stets um sein Geburtsdatum ein Geheimnis gemacht hat, so hat er das Rentenalter allemal erreicht. Der vermutlich 83-jährige Designer, Creativ Director bei Chanel und Fendi, ist „wirklich müde“, wie ein Freund dem Klatsch & Tratsch Ableger der New York Post, Page Six, berichtet haben soll. „Es geht ihm nicht besonders gut und er ist bereit aufzuhören.“ Wie man zu Lebzeiten bereits eine Legende wird, hat wohl auch mit Konstanz zu tun. Lagerfeld hat Chanel seit 1983 geleitet und Fendi seit 1965. Noch 2012 sagte er gegenüber der Presse, er würde sich erst zurückziehen, wenn er stirbt. Jetzt bangen seine Fans um ihn. Unvergessen ist schließlich sein Ausspruch: „Arbeit ermöglicht es, aus dem Gelangweiltsein seinen Lebensunterhalt zu verdienen.“ Welchen Wahrheitsgehalt die Gerüchte haben, ist bislang unklar. Die Sprecher von König Karl haben noch keinen Kommentar abgegeben.

Das Foto zeigt Karl Lagerfeld behind the scenes nach einem Chloé-Defilée Anfang der 90er Jahre.

Barbie goes Fashion Week

Zur New Yorker Fashion Week in einem Outfit zu erscheinen, das so stilsicher ist wie eine Fashion Ikone persönlich: Barbie gelingt’s. Und diese Looks kannst du einfach bestellen! Leider gibt es die Outfits nicht auch im Kleinformat für Barbie-Puppen. Ich gestehe, ich hätte es noch heute geliebt, meine Barbie in stilsicheren Looks von Gaultier, Moschino, Gianvito Rossi etc. zu kleiden – passend zu meiner Garderobe. 🙂

Quelle: Harper’s Bazaar

 

 

„Es ist vorbei, Baby!“ Wohin mit aussortierten Klamotten?

„Irgendwie hat es nicht so richtig gepasst mit uns beiden. Besser, wir trennen uns!“ Wer Schluss macht mit seinen Sachen, der will sie loswerden. Doch wie und wohin am besten?

Als Personal Shopper biete ich meinen Kunden z.B. nach einem Garderobencheck und dem großen Ausmisten den Service an, die aussortierten Kleider, Schuhe, Taschen und vieles mehr wiederzuverkaufen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Second Hand Laden vor Ort, das altbewährte Ebay, neue Onlineplattformen oder der Direktankauf.

Ich habe ein paar für Euch getestet.

Second-Hand vor Ort. In Frankfurt gibt es viele verschiedene Second Hand Shops, die ihre persönliche Note haben. Ein erstklassiger Erhaltungszustand vorausgesetzt, gilt im Bereich hochwertiger Modelabels: Meistens werden zwei Jahre alte Designerteile angenommen oder aber echte Vintage-Sachen. Viel gibt es dafür nicht, da die Ware im Prinzip für das Doppelte verkauft werden muss und der Second-Hand-Kunde nicht gerne viel dafür bezahlt. Und wenn Konfektionsgröße und Modegeschmack dem Käufer nicht zusagen, muss ich vieles wieder abholen und dann liegt es zuhause rum.

Ebay. Die altbewährte Plattform ist weiterhin okay, in Sachen Mode haben ihr aber andere spezialisierte Plattformen wie z.B. Mädchenflohmarkt, Rebelle oder Westware Colletive den Rang abgelaufen. Bei Ebay ist es oft am besten, mit einem Euro zu starten und zu hoffen, dass der Artikel hochgesteigert wird. Vieles, auch ältere, aber gepflegte Sachen, bekommt man für ein paar Euro los. Hat man 10 bis 20 Teile, summiert sich das.

Der Mädchenflohmarkt ist hübsch aufgemacht und wirkt ansprechend. Das habe ich gleich ausprobiert! Hier stellt der Kunde, wie bei Ebay auch, alles selber ein oder kann einen Concierge-Service gegen eine Gebühr nutzen. Dieser Service bedeutet: Du sendest dem Mädchenflohmarkt kostenlos deine Kleidung, er sieht alles durch, macht Fotos und stellt es samt Text für dich ein. Bei meinem Test war die Handhabung einfach, das hat Spaß gemacht. Leider gab es durch schlechte Absicherung unzuverlässige Käufer, die nicht gezahlt haben, auch nicht nach Erinnerungen durch Mädchenflohmarkt. Ärgerlich! Ein weiterer Minuspunkt: Designerware meiner Kundin, wie Prada-Jeans und Prada Schuhe, wurden von Mädchenflohmarkt als Fakes beurteilt. Da sollte man sich schon richtig gut auskennen.

Mein absoluter Favorit ist Rebelle Luxus Second Hand Fashion. Ebenfalls eine neue Online-Plattform mit gleichem Ablauf – aber hohes Niveau! Inklusive regelmäßiger Werbung per E-Mail, wie bei mytheresa oder net-a-porter. Hier kann man noch richtig gutes Geld für seine Designerware bekommen. Macht großen Spaß, ist absolut professionell und verdient auch wirklich das Vertrauen fürs Verkaufen und Kaufen der hochwertigen, geprüften Ware. Das Team ist auch am Telefon sehr freundlich und kompetent! Das Geld kommt verlässlich. Keine Probleme, volle Zufriedenheit!

Secondherzog kauft sofort gegen Bargeld an. Entweder im Ankaufladen in Frankfurt sowie anderen großen Städten, wo man Kleidung und Accessoires selbst hinbringen kann. Oder per Paketsendung (das Porto übernimmt Secondherzog). Angenommen wird nur Ware, die sie auf ihrer Designerliste führen, aber diese Liste ist lang. Ich finde: Eine gute Sache, wenn man seine Sachen nicht wegwerfen oder spenden möchte und mit Flohmarktpreisen von 2-3 Euro pro Teil zufrieden ist. Meine Designerteile sind allerdings wesentlich mehr wert und nicht zu diesen Preisen zu haben!

Ich ärgere mich über die geringe Wertschätzung der Designerstücke, für die man doch viel Geld bezahlt hat und die ihre Qualität haben. Ein gepflegter Chashmere-Pullover, z.B. von Allude, für 10 Euro ist nun mal ein schlechter Witz. Ein bisschen Wertschätzung sollte es doch noch für manches Designerteil geben!

Jeder kann sich also für seine passende Möglichkeit entscheiden. Warum nicht aus der „Trennung“ noch gutes Geld machen? So tut’s keinem weh! Meinen Kunden bringt es neues Budget und für alle ein Happy-End.