Comeback von Jean Colonna

Jean Colonna assistierte 1977 im Hause Pierre Balmain Haute Couture studio, kreierte  1980 Accessoires für Jean Paul Gaultier, Karl Lagerfeld, Claude Montana, Chloé und Thierry Mugler.
Bis er 1987 sein eigenes Label gründete und man in den 90er Jahren an ihm nicht mehr vorbeikam. Fans von Jean Colonna und seiner Mode im Stilmix aus Grunge und Sexiness können sich freuen. Er ist zurück!  Jüngst eröffnete er im 3. Arrondissement von Paris, 22, rue Debelleyme seine neue Boutique. Jean Colonna  präsentiert dort Neuinterpretationen seiner einstigen Kollektionen sowie eine Auswahl an Strick aus Kaschmir, made in Nepal. Ganz sicher wieder mein nächstes Ziel, wenn ich in Paris bin!

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Shoperöffnung & Other Stories, Steinweg 5

Lange mussten die Frankfurter warten, bis der neue &other stories Shop eröffnete.
Am 30.1. war es endlich soweit. Auf zwei Etagen zeigt der schwedische H&M Konzern sein Talent zu einem weiteren Label neben COS. Mir gefällt die kreative und gleichzeitig schlichte Einrichtung sehr gut. Teilweise werden die Accessoires in Holzregalen oder auf Holztischen päsentiert.
Die Kollektion ist farbenfroh und herrlich sommerlich. Ich liebe das folkloristisch angehauchte Kleid in weiß/blau und die Details, wie roségoldene Reißverschlüße zum puderfarbenen Satin-Blouson, dazu die passenden Sneakers – großartig!

 

 

Von Italien inspiriert: Feinste Tuchwaren – made in Frankfurt.

Nathali Mack, capitana

teaser_capitanaDie gebürtige Frankfurterin Nathali Mack  hatte zu Mode schon immer eine starke Affinität. Bevor sie vor fünf Jahren ihr eigenes Unternehmen capitana gründete, war sie viele Jahre Model. Als gelernte Schneiderin designt sie heute auf handwerklich höchstem Niveau exklusive Tücher, Schals und Oberteile im Materialmix, z.B. Seide-Cashmere oder Seide-Pelz. Wenn Nathali Mack in ihrem Atelier Kunden zur Beratung empfängt, herrscht immer eine angenehme Atmosphäre. Feinfühlig, wie sie ist, geht sie mit Gespür auf individuelle Wünsche ein. In ihrer Kollektion wird jeder Typ Frau fündig – ob klassisch, trendy oder cool. Ihre Tücher sind immer Unikate, ihre Sweater werden nur in kleiner Stückzahl gefertigt. In jedem Fall eine außergewöhnliche, edle Wahl.

captitana. feinste tuchwaren.

Am Burghof 18, 60437 Frankfurt

www.capitana.eu

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  • Mein Lieblingsstück… ist definitiv ein Seidentuch. Egal zu welcher Jahreszeit habe ich immer eines meiner Capitana-Tücher bei mir. Es wärmt, es schmeichelt und rundet jedes Styling ab. Es kann auch das Highlight eines schlichten Looks sein, ein Farbklecks oder eine Stimmung ausdrücken.
  • Was ich meist bei der Arbeit trage: Jeans und Turnschuhe! Ich brauche bei meiner Arbeit im Atelier einfach bequeme Kleidung und da trage ich schon immer nichts lieber als blaue Jeans und Chucks.
  • Wie ich einkaufe: Am Liebsten auf Reisen und dann nach Lust und Laune. Bei Teilen, die mir sofort gefallen und ins Auge springen, überlege ich nicht lange. In Frankfurt nach Bedarf. Ich trage meine eigene Kollektion und ergänze am liebsten mit hochwertigen Basics.
  • Wie ich Koffer packe: Wenn ich genug Zeit habe und mit wenig Gepäck geschäftlich unterwegs bin, genau durchdacht, nach Outfits. Ansonsten einfach alle Lieblingsteile in den Koffer, dann kann aber auch mal etwas fehlen, wie die passenden Schuhe oder eine Jacke, denn meistens packe ich zu wenig warme Teile ein. Ein guter Grund, vor Ort einkaufen zu gehen!
  • Was ich immer in der Tasche bei mir trage: Handcreme. Trockene Hände kann ich nicht aushalten, deshalb gehe ich nie ohne aus dem Haus.
  • Mein It-Piece der Saison: Natürlich die easy Sweater aus meiner Kollektion: Lässige unkomplizierte Schnitte und außergewöhnliche Materialkombinationen. Da wird ein einfaches Sweatshirt zum besonderen Lieblingsstück.
  • Mein Lieblingsdesigner: Dries van Noten. Seit vielen Jahren für mich jede Saison aufs Neue inspirierend, kunstvoll, trendy und zeitlos zugleich. Ein echter Mode-Künstler. Die ausgefallenen Farben und Drucke, feinste handwerkliche Verarbeitung. Auch durch seine Kollektionen bin ich zur absoluten Tuch-Liebhaberin geworden.
  •  Was ich an Frankfurt liebe: Die Kontraste! Frankfurt ist eine kosmopolitische Stadt, obwohl sie so klein ist. Ich liebe unsere Skyline und genauso wie alle alten Strukturen der Stadt. In Frankfurt kann man ganz dörflich und mit Garten wohnen und ist trotzdem in 10 Minuten in der City. Natürlich unsere Apfelweinkultur mit allem was dazu gehört wie die einfachen Lokale, in denn man sofort Anschluss findet, und Frankfurter Spezialitäten wie die Grüne Soße, eines meiner Lieblingsgerichte! Und das Frankfurter ‚Gebabbel‘ vorzugsweise auf den Märkten und in der Kleinmarkthalle. Immer sehr vergnüglich!

Auf Frankfurts Straßen

 

Darf ich vorstellen: Ilaria Nistri, Modeschöpferin

Die Italienerin Ilaria Nistri hat ihr Jurastudium hinter sich gelassen, um sich ganz der Mode zu widmen. Im Jahr 2006 präsentierte sie ihre erste Kollektion in Paris und wurde sofort von Armand Hadida entdeckt, der mit „L’Éclaireur“ die angesagtesten Boutiquen in Paris besitzt. Nistri hat eine Leidenschaft für schöne Stoffe mit innovativen Technologien, verbunden mit unkonventionellen Formen und Schnitten. Ihre Strick-Modelle finde ich spektakulär! Der Mix von Tradition und Moderne zeichnet ihre Kollektionen aus. Sie setzt dafür neue Garne aus Alpaca und Bambus ein, die den Körper umfließen. Wer es zur Zeit nicht schafft, in Paris in der Galerie Lafayette oder bei L’Éclaireur shoppen zu gehen, der kann Ilaria Nistri online beziehen, z.B. über farfetch.com

 

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Leggings: So hot – so not!

CB-Portrait_final_hochDie Frankfurter Studentin neigt, statistisch betrachtet, zu einer gewissen Uniformierung: In der Uni-Gegend sehe ich jede zweite, dritte junge Frau in Leggings, meist in schwarz, oft in Kombination mit kurzen Pullovern. Im Winter gerne auch mal unter einer Jeansshorts, damit man das sexy It-Piece des Sommers lässig bei Minusgraden tragen kann. Aber das Beste an diesem ach so flippigen Cross-Over ist doch wohl die pausenlose Leggings! Wie konnte sich dieser 80er-Hit bloß derart im jetzigen Jahrzehnt etablieren? Generationen von Mädels gingen in diesem Look zur Turnstunde.

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Prada Men Shop-Eröffnung in Frankfurt

600 geladene Gäste aus aller Welt kamen zu der Shoperöffnung des Prada Men Stores am Frankfurter Goetheplatz – der größte in Europa nach Mailand! Abgesehen von der großen Auswahl an Accessoires, Aktentaschen in Knallfarben, Reise-Sets und natürlich der außergewöhnlichen, hochwertigen Männermode – meine Favoriten: die weichen Lamm-Lederjacken! –ist das Highlight des Shops die „made to measure“-Abteilung. Hier kann der Kunde in Stoff- und Ledermustern ganz nach Lust und Laune auswählen und sein Lieblingsstück anfertigen lassen; das gleiche gilt auch für Schuhe. Eine Bereicherung für Frankfurt auf internationalem Niveau!

 

 

Er lebt den guten Stil, nicht nur mit hochwertigen Wohn- und Geschenkideen.

Bernd Schlesak, mouse-house

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Bernd ist in Frankfurt geboren und im Westend aufgewachsen. 2015 feiert sein mouse-house  20-jähriges Bestehen. Das Sortiment, das er mit sicherem Geschmack von Messen und Touren ins Ausland zusammenstellt, trägt seine ganz persönliche Handschrift. Ich finde seine Einrichtungsideen so erfrischend – ich könnte nach jedem Besuch im mouse-house meine Wohnung umdekorieren. Auf der Suche nach einem Geschenk finde ich bei ihm immer etwas Passendes: geschmackvolle Glas- und Porzellanwaren, hochwertige Heimtextilien, ausgefallene Kleinmöbel, Papierwaren, Raumdüfte und Accessoires. Bernd ist ein Zauberer, wenn es um Geschenkverpackungen geht. Seine kreativen Päckchen sorgen garantiert dafür, dass das Schenken und Beschenkt werden Freude macht.

Das mouse-house führt folgende Marken: Dibbern, Reichenbach, Gien, Le Jacquard Français, Max Benjamin, Lampe Berger

mouse-house, Grüneburgweg 84

Mo-Fr 10.00-19.00 Uhr, Sa 10.00 – 15.00 Uhr

www.mouse-house.de

 

  • Mein Lieblingskleidungsstück: Strickjacken.
  • Ich shoppe … wenn mir etwas gefällt und ich es noch nicht x-mal im Schrank habe (ausser Strickjacken) wird es  mitgenommen.
  • Meinen Koffer packe ich … schnell und effizient.
  • Bei der Arbeit trage ich …  ich würde gerne eleganter im Laden stehen, aber durch die Arbeit im Lager bin ich eher sportlich/casual gekleidet.
  • Ich habe immer bei mir … einen Lippenpflegestift.
  • Mein Lieblingsdesigner: Etro.
  • An Frankfurt liebe ich … das Kulturangebot, die Äpplerkneipen und den Dom.
  • Ich wünsche mir für Frankfurt … ein weiterhin gutes Miteinander aller Kulturen.

 

Die Klassefrau: Was macht sie aus?

CB-Portrait_final_hochMänner werden zu Gentlemen, Ladies erblassen, Paradiesvögel kippen ins allzu Schrille neben ihr: Die Klassefrau ist für ihre Mitmenschen nicht immer einfach. Aber auch darüber steht sie. Sie ist eben eine Klasse für sich. Nicht einfach nur das Idealbild einer modernen Frau, souverän, selbstbewusst und selbstverständlich. Die Klassefrau ist vor allem sie selbst und dabei stets bedacht auf Stil, Würde und Werte. Natürlich ist sie immer, wirklich immer, gut angezogen. Wobei sie auf Extreme gut verzichten kann. Mit Extremen meine ich Leggings in allen Varianten oder Fliege-Puck-Gedächtnis-Sonnenbrillen.

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